Montag, 7. Dezember 2009

Skiopening mit David Guetta auf der Planai!

Schladming - Auf der Schladminger Planai wird zwar schon seit 17.
Oktober durchgehend gewedelt, am 5.12.2009, fand aber das offizielle
Opening statt. Über 13.000 Fans pilgerten nach Schladming, um dabei zu
sein, als DJ-Superstar David Guetta im Planai-Stadion den Auftakt so
richtig zelebrierte. Mit dabei: 280 Journalisten aus ganz Europa.

Die Bedingungen hätten besser nicht sein können: eine tiefverschneite
Winterlandschaft, perfekt präparierte Pisten und ein bestens gelaunter
David Guetta. Um 21:30 Uhr hatte das Warten für die begeisterten
Skiopening-Besucher ein Ende.
DJ-Superstar David Guetta eröffnete sein sensationelles Set mit seinem
Superhit "I gotta feeling".

Mit mehr als 13.000 Besuchern brach das Schladminger Skiopening im
Planai-Stadion, das bereits drei Wochen vor dem Event restlos
ausverkauft war, alle bisherigen Besucherrekorde.

Mittwoch, 11. November 2009

GRATIS Skifahren in Tirol

30 Jahre pure Urlaubsfreuden in der
faszinierenden Kulisse der Tiroler Alpen und die erfolgreiche Führung
des Hotels Schönruh in Gerlos nehmen Familie Krupik zum Anlass, ihre
Gäste zu einer Jubiläumswoche vom 04.12.2009 - 11.12.2009 einzuladen,
die mit zahlreichen Highlights einen Winterurlaub der Superlative
garantiert.
Vom 04.12. bis zum 11.12.2009 wird jedoch jeder ohnehin schon
erlebnisreiche Urlaubstag
von attraktiven Events gekrönt. So wird am ersten Tag die Eröffnung
der Zillertal Arena bei einem Sektempfang mit der Gastgeberfamilie
und einem zünftigen Tiroler Bauernbuffet am Abend mit Live-Musik
gebührend gefeiert. Nach einem 7-Gänge-Jubiläumsmenü und erstem
Ski-Spaß am Samstag, wird es auch am Sonntag auf dem Weihnachtsbasar
mit großer Teufelsshow und der Präsentation des
Jubiläumscuvee-Weines, cuvetiert vom Hotel Schönruh und Winzer Hans
Schmidt, nicht langweilig. Zu Ehren des neuen Jubiläumsweines hat
Familie Krupik eine Verlosung mit der Gewinnchance auf verlockende
1.000 Euro-Hotelgutscheine gestartet. Beim Verkauf jeder einzelnen
Weinflasche wird ein Los vergeben, somit ist bei einem Kauf von 100
Flaschen des erlesenen Weines der Gewinn eines 1.000
Euro-Hotelgutscheines sicher.

Montag, 14. September 2009

Wenn die Gletscher schmelzen

Besorgt über die Veränderungen durch den Klimawandel zeigen sich die beiden bekannten Alpinisten Gerlinde Kaltenbrunner und Kurt Diemberger. "Seit Jahren erlebe ich bereits die klimatischen Veränderungen in allen Bergregionen auf der ganzen Welt hautnah mit. Jahr für Jahr kann ich das Abschmelzen der Gletscher beobachten. Wir müssen jetzt handeln, damit die Gletscher nicht ganz aus den Bergregionen verschwinden", appelliert die Extrembergsteigerin und Naturfreundin Gerlinde Kaltenbrunner.

Auch Bergsteiger-Legende Kurt Diemberger fordert auf, Taten zu setzen: "Reden ist gut, Handeln ist besser! Mit Aktionen will Greenpeace auf die Gefährdung der Gletscher in Österreich aufmerksam machen. Damit wird die Bedrohung durch den Klimawandel auch sichtbar gemacht. Wo durch die globale Erwärmung der Kreislauf von wachsendem und wieder schmelzendem Eis verschwindet, werden Niederschläge zur Gefahr: plötzlich verheerende Sturzfluten, Geröll-Muren, Flüsse, die über die Ufer treten... einst eine Ausnahme, heute beängstigend häufig."

In den Alpen haben die Gletscher seit der Mitte des 19. Jahrhunderts mehr als die Hälfte ihrer Masse verloren und der Rückgang hat sich in den letzten Jahren deutlich beschleunigt. Die
Gletscher reagieren schon auf geringe Temperaturanstiege sehr stark, gleichzeitig steigen die Temperaturen in den Alpen überdurchschnittlich an. Während die globale Temperatur seit damals im Schnitt um 0,8 Grad angestiegen ist, liegt die Erwärmung in den Alpen derzeit bei 1,7 Grad Celsius.

Darüber hinaus dienen die Gletscher als Wasserspeicher. In vielen Gebirgsregionen hängen die Landwirtschaft und die Trinkwasserversorgung ganzer Regionen von diesen Gletschern ab. Durch das schnelle Abschmelzen der Gletscher steigt die Gefahr von Überschwemmungen und Hochwässern gefolgt von einem deutlichen Rückgang der Wasserreserven, die auch Flüsse wie die Salzach oder den Rhein treffen können.

Sonntag, 16. August 2009

Alpin-Aktion beim schmelzenden Goldbergkees-Gletscher

Eine der sichtbarsten Auswirkungen des Klimawandels ist der Rückgang der Gebirgsgletscher. Durch das Schmelzen des Eises werden auch steile Felswände instabiler und stellen damit ein
Gefahrenpotenzial für Bergwanderer dar. Die Folgen des Klimawandels im Hochgebirge werden auch die Menschen im Tal zu spüren bekommen, so wird ein Anstieg der Murenabgänge und Steinschläge in Zukunft immer wahrscheinlicher. "Kein anderer Gletscher in Österreich ist stärker vom Klimawandel betroffen wie der Goldbergkees. Die mangelnde
Klimaschutzpolitik der letzten Jahre kostet uns eine einzigartige Artenvielfalt und Naturlandschaft in den Bergen und gefährdet mittelfristig die Bewohner im Tal", erklärt Greenpeace-Klimaexperte Niklas Schinerl.

Rund siebzig Wanderer stiegen deshalb auf Einladung von Greenpeace und Naturfreunden zum Goldbergkees-Gletscher am Hohen Sonnblick in Salzburg auf, um auf die Auswirkungen des
Klimawandels vor Ort aufmerksam zu machen. Auf einem 200 Quadratmeter großen Banner war zu lesen: "SOS Gletscher: Klimaschutz jetzt!". Greenpeace veranstaltete diese Aktion gemeinsam mit den Naturfreunden Österreich im Rahmen der Kampagne "1.000.000 Taten für
den Klimaschutz", um so damit die österreichische Regierung aufzurufen, sich bei der Klimakonferenz in Kopenhagen im Dezember für ein ambitioniertes Abkommen einzusetzen. Die bekannten Bergsteiger Gerlinde Kaltenbrunner und Kurt Diemberger haben die Patronanz für
die Wanderung übernommen.

Dienstag, 20. Januar 2009

Rasten statt rasen: Tiroler Bauern bringen ihre Gäste in die richtige Spur

Urlaub am Bauernhof Tirol

Rasten statt rasen! Immer mehr Winterurlauber sagen dem
Pistenstress Ade und suchen neue, gefahrlose Wege im Schnee.
Innsbruck - Weitblick gehört bei Klammers zur
Familientradition. Senior Ernst war der erste im Tiroler Lesachtal,
der in den 70er Jahren ein Telefon besaß und seine Nachbarn mittels
farbiger Stoffe ganz individuell über die sie betreffenden Anrufe
informierte. Sohn Ernst setzt im Osttiroler Untertilliach diese
Tradition fort - und geht neue Wege im Schnee. Diese führen immer
stärker weg von den Ski-Pisten und hinein in die Welt der Loipen, der
Schneeschuhe und der Winterwanderwege. Ernst Klammer bringt die Gäste
seines Bauernhofs selbst auf die richtige Spur. Denn das Loipennetz
beginnt in unmittelbarer Nähe seines über 200 Jahre alten
Niescher-Hofes, einem idealen Urlaubsdomizil für alle, die den Winter
auf sanfte Art erleben wollen. Wie hier, bescheren rund 400 weitere
im Tiroler Landesverband "Urlaub am Bauernhof" engagierte
Landwirtsfamilien ihren Gästen ein ganz besonderes Gefühl für Schnee.
Vom weißen Rohstoff, der in diesem Winter gerade in Tirol
reichlich fiel, verstehen sie nämlich eine ganze Menge. Sie gehen mit
ihren Mitbewohnern auf Zeit in die Loipe, erklären ihnen die
Geheimnisse des Schneeschuhwanderns, organisieren Rodelabende und
Pferdeschlittenfahrten. Aber auch Winterreiten und Skitouren stehen
mancherorts auf dem Programm.
"Entschleunigung ist für unsere Landwirte kein neuer Begriff,
sondern Teil ihres Lebens", sagt in Innsbruck Klaus Loukota, der
Geschäftsführer des Tiroler Landesverbandes Urlaub am Bauernhof.
Immer mehr Gäste fasziniere es, an diesem Leben teilzuhaben, in den
Mikrokosmos Bauernhof einzutauchen und diesen anderen Rhythmus zu
erleben.
Gerade der Winter biete reizvolle Kontraste zwischen klirrender
Kälte und kuscheligem Kachelofen. Kinder lieben besonders das
fröhliche Schnee-Treiben, Iglu-Bauen und den Aufenthalt im Stall, wo
es immer viel zu entdecken und zu beobachten gibt.